Häufig gestellte Fragen zum Kromfohrländer (FAQ)

  1. Was kostet ein Kromfohrländer?

    Der empfohlene Verkaufspreis beträgt bei ProKromfohrländer 1.400 € inklusive Impfen, Chippen und DNA-Untersuchung auf genetische Vielfalt sowie einen von-Willebrand-Gentest, Hyperurikosurie und einen Hyperkeratose Gentest. Beim RZV beträgt der empfohlene Verkaufspreis 1.600 € inclusive Impfen und Chippen. Bei den vorbezeichneten Preisen handelt es sich um Richtwerte, die jedoch oft überschritten werden (Stand: April 2022).

    ==> Die meisten Züchter nehmen zwischen 1.600 bis 1.900 Euro für ihre Welpen, da die Kosten für den Tierarzt und das Futter seit 2022 enorm angestiegen sind. (Stand: Januar 2023)

    Dann kommen noch die Kosten für die Erstausstattung hinzu (Körbchen, Halsband, Leine, Näpfe, Transportbox....).

    Außerdem sollte man die laufenden Unterhaltskosten nicht vergessen. Zu erwähnen sind hier insbesondere der Tierarzt (Impfen, ggfs. Wurmkuren, Ungezieferschutz, Kosten für Verletzungen und Krankheiten), das Futter (bei uns sind das ca. 120 € im Monat), die Hundeschule (auch ein dicker Batzen), Hundesteuer, Haftpflichtversicherung etc.

    Somit läppert sich einiges zusammen, was man natürlich vor der Anschaffung bedenken sollte.

                     

     
  2. Ist der Kromfohrländer ein Anfängerhund?

    Der Kromfohrländer ist zwar leicht zu erziehen, weil er sehr gelehrig ist. Das bedeutet aber nicht, dass die Erziehung so nebenbei laufen kann und man, ohne sich tiefer mit Hundeerziehung und dem Verhalten sowie der Körpersprache von Hunden zu befassen, einen sozial verträglichen und gehorsamen Hund erhält.
    Gerade als Anfänger ist man auf eine gute Hundeschule und gute Erziehungsratgeber in Form von Büchern angewiesen. Eine hohe Motivation seitens des Hundeanfängers, sich mit Hundeerziehung und -verhalten auseinanderzusetzen, ist somit erforderlich, um den Kromi zu erziehen. Vieles lernt man dann im Zusammenleben mit dem Hund.
    Ist man bereit, sich und den Hund zu schulen und viel Zeit für die Hundeerziehung aufzubringen, so ist der Kromi durchaus auch für Anfänger geeignet. Oftmals sind Anfänger sogar motivierter als Leute, die bereits Hunde hatten, weil sie eher bereit sind, sich auf moderne Erziehungsmethoden einzulassen.
    An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal auf meine Ausführungen zu dem Wesen des Kromfohrländers hinweisen.

                               

     
  3. Welche Anfangsprobleme können auftreten?

    Neben den üblichen Unannehmlichkeiten, die ein kleiner Hundewelpe im Haus so mit sich bringt (z.B. nicht vorhandene Stubenreinheit + angeknabberte Möbel und Schuhe) möchte ich aus gegebenem Anlass auf eine Sache hinweisen, die bei den einen Welpen mehr und bei anderen weniger ausgeprägt vorkommen kann:
    Die Welpen springen einen an und beißen mit ihren kleinen spitzen Zähnchen mitunter schmerzhaft zu.
    Diesem „Problem“ muss man mit besonnener und konsequenter Erziehung entgegenwirken. Und zwar von Anfang an, wobei alle Familienmitglieder an einem Strang ziehen müssen. Auf gar keinen Fall sollte man sich durch irgendwelche „Hundefachleute“, die meinen, dass der Welpe aggressiv sei, verunsichern lassen. Dies hat in der Vergangenheit nämlich mehrfach dazu geführt, dass angeblich aggressive Welpen nach kurzer Zeit zu ihren Züchtern zurückgebracht wurden.
    Viele Sachen wachsen sich mit dem Älterwerden des Hundes aus, wozu auch diese Beißattacken gehören. Also, nur nicht aufgeben und konsequent handeln.

                                   Kromfohrländer aus dem ProKromfohrländer Einkreuzprojekt
                                                            Projektkromi Meitje vom Tüskendoor

     
  4. Ist der Kromi kinderlieb?

    Kaum ein Hund (egal ob Kromi oder eine andere Rasse) ist von Natur aus kinderlieb. Vieles hängt von der Prägung, Sozialisierung, Erziehung und natürlich auch von der individuellen Veranlagung ab. Ob der einzelne Kromi nun kinderlieb ist oder nicht, hängt also von einer Vielzahl von Faktoren ab. Auf dieser Homepage ist ein großer Teil dem Thema Kromis und Kinder gewidmet, auf den ich daher an dieser Stelle verweisen möchte. Auf jeden Fall ist nicht jeder Kromfohrländer nicht per sé der perfekte Familienhund. Bitte informieren Sie sich darüber umfassend vor der Anschaffung, damit es später keine Enttäuschungen gibt.
    Ausführliche Antworten auf diese Frage finden Sie in den Rubriken  „Wesen des Kromfohrländers“ und „Kromis und Kinder“.

                      Kromfohrländer Welpen und Kinder

     
  5. Kommt der Kromi gut mit anderen Hunden aus?

    Der Kromfohrländer ist oftmals ein kleiner „Hans Dampf“ unter den Hunden. Das bedeutet, dass er schon einmal aufbrausend reagieren und andere Hunde „anmachen“ kann, so dass manch ein Kromi schon einmal in eine Rauferei verwickelt wird.
    Andere Kromis sind wiederum sehr zurückhaltend oder unsicher. Vieles kann (und sollte) durch die Erziehung und Sozialisierung positiv beeinflusst werden. Allerdings bedeuten dem Kromi seine Menschen meistens mehr als andere Hunde, so dass der Kromi nicht der typische Hundewiesenspieler ist. Wenn es Ihnen wichtig ist, dass Sie einen Hund bekommen, der ohne Wenn und Aber jeden anderen Hund mag und auch mit fremden Hunden herumtollen möchte, dann ist der Kromfoherländer vermutlich eher nichts für Sie. Die meisten Kromfohrländer haben eine hohe Individualdistanz, der man bei Hundebegegnungen Rechnung tragen muss. 

     
  6. Bellen Kromfohrländer viel?

    Die Kromfohrländer haben sicherlich eine gewisse Neigung zur Bellfreudigkeit. Aber Sie haben es selber in der Hand, ob Ihr Hund ein Kläffer wird oder nicht. Da ich in der Erziehungsrubrik dieser Homepage schon ausgiebig über das Thema Bellen geschrieben habe, möchte ich an dieser Stelle dorthin verweisen.

     
  7. Braucht der Kromi viel Auslauf?

    Der Kromfohrländer ist ein sehr lebhafter und aktiver Hund. Daher sollte ein erwachsener Kromi mindestens 2 Stunden pro Tag spazieren geführt werden. Außerdem sollte man ihn durch Spielen und Gehorsamkeitsübungen geistig auslasten. Auch darüber sollte man sich vor der Anschaffung eines Kromis im Klaren sein und sich fragen, ob man dem gerecht werden kann.

                          Kromfohrländer beim Spielen

     
  8. Wieviel Fellpflege braucht der Kromfohrländer?

    Das Fell des Kromis ist durchaus pflegeleicht. Dennoch sollte man den Kromi vor allem in der Zeit des Fellwechsels (Winterfell - Sommerfell) mehrmals in der Woche bürsten, um die tote Unterwolle herauszuholen und zu vielen Haaren in der Wohnung vorzubeugen. Nachfolgend das Equipment, das man zur Fellpflege  gut gebrauchen kann.

                         

    Auch wenn der Kromfohrländer nicht zwangsläufig von einem Hundefrisör getrimmt werden muss, so sollte man bei rauhaarigen Kromfohrländern, die etwas länger im Fell sind, das tote Fell dennoch regelmäßig von Hand rauszupfen und den Hund trimmen! Das Fell bleibt dadurch gleichmäßiger und die braune Farbe ist intensiver. Außerdem würde zuviel totes Fell, das nicht regelmäßig entfernt wird, unangenehmen Juckreiz bei dem Hund verursachen. Erfahrene Züchter und Kromihalter zeigen einem gerne, wie das geht, so dass man diese Prozedur mühelos selber (am Besten im Garten oder unterwegs) durchführen kann. Wie so etwas aussieht, kann man sehr schön dem nachfolgenden Video entnehmen, das uns freundlicherweise von dem Frauchen von Brody von Machanned zur Verfügung gestellt wurde:




    Eine Trimmanleitung und sehr gute Ausführungen von Dorothee Klein (Zwinger vom Cronewaldstollen) zum Trimmen beim Kromfohrländer finden Sie auf unserer Unterseite zum Trimmen und zur Fellpflege.

                      

    Das nachfolgende Bild, das uns von dem Frauchen von Arella Castillo Monte Bensi zur Verfügung gestellt wurde, veranschaulicht mehr als deutlich, warum es so wichtig ist, Rauhaarkromis zu trimmen. Das vorderer Drittel von Arella ist noch ungetrimmt und man kann das alte tote und trockene Fell sehr gut erkennen. Der hintere Teil ist abgetrimmt und die Haut kann wieder atmen. Das neue Fell lässt die Zeichnung des Kromis wieder schön dunkel und frisch hervortreten.

                      

    Und hier noch ein sehr anschauliches Bild von oben fotografiert, das uns das Frauchen von Apollo vom Eislinger Jurameer zur Verfügung gestellt hat. Man kann auf der linken Körperseite sehr gut das alte trockene und aufgehellte Fell sowie auf der rechten Körperhälfte das neue frische Fell mit der dunkleren Farbe erkennen.

                             

    Ist der Kromi nach einem Matschspaziergang etwas dreckiger, so reicht meist ein kurzes Abbrausen der Beine und ein Trockenrubbeln aus. Reste von dreckiger Erde fallen von selber aus dem Fell heraus.
    Einen unangenehmen Hundegeruch gibt es bei den Kromis normalerweise nicht, was natürlich nicht heißt, dass ein feuchter Kromi nicht auch mal nach „Hund riechen“ kann.
    Eine weitere angenehme Eigenschaft des Kromfohrländers ist, dass er nicht sabbert.

                     Getrimmter Rauhaar Kromfohrländer
                                   Projektkromi Cendo vom Flawenjupé frisch getrimmt :-)

     
  9. Haaren Kromfohrländer?

    Auch Kromis verlieren Haare. Nicht mehr oder weniger als andere Hunde. Es macht auch keinen Unterschied, ob es ein Glatthaarkromi oder ein Rauhaarkromi ist. Allerdings fallen die Haare von langhaarigeren Kromis stärker auf dem Fußboden und Polstern auf, als die von kurzhaarigen Kromis. Auf etwas häufigeres Staubsaugen sollte man sich also grundsätzlich einstellen, wenn man einen Kromfohrländer besitzt.
    Kromfohrländer trimmen    

     
  10. Wie groß ist der Jagdtrieb?

    Die meisten Kromis zeigen kaum oder gar keinen Jagdtrieb. Zwar rennen sie manchmal sich bewegenden Objekten (z.B. Hasen, Vögel, Katzen) hinterher, gehen aber nicht von sich aus einer Spur nach, um im Wald erst einmal zu verschwinden.
    Als Welpe lässt sich der Kromi zwar schneller zu einer kurzen „Jagd“ (eigentlich ist es mehr ein Hinterherhetzen und Spieltrieb) verleiten; dieses Verhalten bekommt man aber durch Erziehung und vor allem eine gute Bindung zu seinem Hund schnell in den Griff. Werden Sie für Ihren Kromi das Wichtigste auf der Welt und das Hinterherhetzen interessiert ihn so gut wie gar nicht mehr. Zwar gibt es auch immer wieder Kromfohrländer, die passionierte Jäger sind; diese sind jedoch eher die Ausnahme.

                                                   

     
  11. Welche Krankheiten gibt es bei den Kromfohrländern?

    Bei den Kromfohrländern können dieselben Krankheiten vorkommen, die es auch bei anderen Hunden dieser Größe gibt.
    Eine genetische Disposition besteht jedoch für Epilepsie, Hereditären Katarakt Digitale Hyperkeratose (Corny feet)Autoimmunerkrankungen autoimmunbedingte Schilddrüsenunterfunktionen, Polyarthritis und Arthrose. Ebenso treten erbliche Ellenbogendysplasie (ED), Patellaluxation, Cystinurie und die von-Willebrand-Erkrankung auf. Auf der Unterseite Krankheiten und der Website des Zuchtvereins ProKromfohrländer finden Sie Informationen zu den verschiedenen Erkrankungen. Für die von-Willebrand-Erkrankung und die Digitale Hyperkeratose stehen Gentests für Kromfohrländer zur Verfügung, die bei den meisten Zuchtvereinen verpflichtend eingesetzt werden, da es viele Anlageträger ( = Vererber für die Erkrankung) in der Rasse gibt und oberstes Ziel der Zucht die Bekämpfung der Weiterverbreitung dieser Krankheiten sein sollte. Sprechen Sie Ihren Züchter ruhig darauf an, ob der Deckrüde und die Zuchthündin sich diesen Gentests unterzogen haben. Hinsichtlich der Epilepsiebekämpfung wird duch ProKromfohrländer und den RZV das sogenannte Genotypverfahren angewedet.
    Um den erblichen Krankheiten entgegenzuwirken, wird von den Zuchtvereinen Pro Kromfohrländer und vom VDH-Rassezuchtverein der Kromfohrländer bei allen Kromfohrländerbesitzern turnusmäßig eine Gesundheitsumfrage durchgeführt, deren Ergebnis die Grundlage für die Genehmigung von Zuchtanträgen ist. Durch die sorgfältige Planung der Paarungszusammenstellungen wird versucht, eventuelle Risiken von vornherein zu minimieren, um möglichst gesunde Hunde zu züchten, was natürlich nicht heißt, dass nicht doch einmal ein Hund an einer Erbkrankheit erkranken kann.

    INFO zur Degenerativen Myelopathie, MDR-1-Defekt und Collie-Eye-Syndrom: Diese Krankheiten kommen beim reinrassigen Kromfohrländer definitiv NICHT vor! Sie kommen als Erbanlage heterozygot bei den Hunden des Mischlings-Zucht-Vereins VRK vor und wurden mutmaßlich durch Border-Collies und Jack-Russel-Terrier in deren Population eingebracht. Insofern wird es auf meiner Unterseite mit den Krankheiten auch keinen Unterpunkt dazu geben.

                  Kromfohrländer Hündin und Rüde

     
  12. Ist der Kromi ein „Ein-Mann-Hund“?

    Viele Kromis suchen sich gerne eine „Bezugsperson Nr. 1“ aus. In Familien sind das oftmals die Frauen des Hauses, da diese in der Regel die Personen sind, die den größten Teil der Erziehung des Hundes übernehmen und auch die meiste Zeit mit ihm verbringen. Bei Ehepaaren ohne Kinder, bei denen beide gleich viel zu Hause sind, sucht sich der Hund nach seiner eigenen Bevorzugung eine Person aus. Das ist i.d.R. die Person, die sich am meisten um ihn kümmert; wobei dies jedoch nicht zwangsläufig so sein muss, so dass der Hund sich durchaus auch von anderen Dingen -z.B. Sympathie- leiten lässt. Wie ausgeprägt die Bindung an die „Bezugsperson Nr. 1“ ist und inwieweit der Kromi noch andere Personen als ebenbürtig akzeptiert, ist von Hund zu Hund verschieden.

    Bei unserer Amelie war es so, dass ich zwar ihre Nr. 1 war, mein Mann aber ebenfalls sehr geliebt und vor allem respektiert wurde. Auf uns beide hörte Amelie sehr gut und ging auch mit jedem von uns problemlos spazieren. Auch mit unseren Kindern ist Amelie spazieren gegangen, als diese schon etwas älter waren. Bei unserer Nouri ist es ähnlich. Ich bin ihre Nr. 1, da ich am meisten mit ihr unternehme. Aber sie liebt auch alle anderen Familienmitglieder und rennt freudig zu jedem hin, um sich Streicheleinheiten abzuholen oder mit ihnen zu spielen.

    Unsere Kinder sah Amelie eher als Spielkameraden an, auf die sie nur hörte, wenn sie Lust dazu hatte oder eine Belohnung in Aussicht war. Das ist aber ein normales Hundeverhalten und nicht speziell kromitypisch, da Hunde Kinder erst ab ca. 13 Jahren als „Respektpersonen“ akzeptieren. Weinte ein Kind oder mussten wir mal mit den Kindern schimpfen, war Amelie schnell zur Stelle um die Kinder zu trösten. Auch für ein Spiel war Amelie meistens zu haben.

    Viele Kromis zeigen gerade im Welpenalter und Junghundalter eine extreme Fixierung auf eine Person. Im Laufe des Heranwachsens werden die Hunde in der Regel etwas selbständiger. Diese Selbständigkeit führt oft dazu, dass die Hunde sich nicht mehr ganz so extrem an nur eine Person alleine binden, so dass sie auch anderen Familienmitgliedern gegenüber etwas aufgeschlossener werden. Ein wenig Geduld sollten die anderen Familienmitglieder / Ehepartner daher mitbringen, bevor sie allzu enttäuscht sind. Man kann eine stärkere Bindung an die anderen Familienmitglieder bzw. den Ehepartner dadurch fördern, dass auch die anderen Personen viel mit dem Hund unternehmen und ihn auch füttern. Ein besonderes Leckerlie / Spielzeug könnte dann z.B. ausschließlich den Kindern oder dem Ehepartner vorbehalten sein.

    Was jedoch vielfach bleibt, ist die persönliche Favoritenliste des Hundes, wenn die gesamte Familie ohne ihn unterwegs war und dann nach Hause kommt. Unsere Amelie freute sich nach unserer Abwesenheit wie wild, uns wiederzusehen. Aber egal wo ich stand, -vor oder hinter den anderen oder um die Ecke herum – Amelie kam immer zuerst zu mir und unmittelbar danach zu meinem Mann. Zum Schluss kamen die Kinder bei ihrer Begrüßung an die Reihe. Allerdings kam es auch schon mal vor, dass sie in ihrer Freude, mich zu sehen, die Kinder ganz vergessen hat. Unsere Kinder kannten das und sie akzeptieren dies. Für manche Kinder kann das natürlich auch schon einmal frustrierend sein.

    Abschließend lässt sich sagen, dass der Kromi durchaus auch andere Familienmitglieder sehr lieben kann, seine „Bezugsperson Nr. 1“ ist aber oftmals sein unschlagbarer Favorit. Als „Ein-Mann-Hund“ schlechthin würde ich ihn deswegen trotzdem nicht bezeichnen wollen, auch wenn es durchaus auch ausgesprochene „Ein-Mann-Hunde“ unter den Kromis gibt.

     
  13. Wie hoch ist die Lebenserwartung eines Kromfohrländers?

    Diese Frage lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten, da sie von verschiedenen Faktoren wie z.B. Krankheiten und Haltungsbedingungen beeinflusst wird. Fakt ist jedoch, dass die in manchen Büchern und Internetseiten pauschel angegebene Lebenserwartung von 14 - 17 Jahren deutlich zu hoch gegriffen ist. Auch wenn es manche Kromfohrländer gibt, die durchaus ein Alter von 16 oder gar 17 Jahren erreichen, so stellen diese eher die Ausnahme dar. Als realistischer ist für die meisten Kromis daher ein Alter von 11 - 14 Jahren anzusehen. Alles was darüber hinaus geht, kann man als "Geschenk" betrachten. Leider gibt es aber auch nicht gerade wenige Kromfohrländer, die krankheitsbedingt bereits im Alter von 8 bis 11 Jahren und vielfach auch noch deutlich früher und sehr jung versterben bzw. eingeschläfert werden müssen.

    Kromfohrländer FAQ 

                                                        Kromfohrländer in Brandenburg
     

 


Das Kromfohrländer-Buch

Zum Weiterlesen empfehlen wir gerne das im August 2022 im Pauline-Auguste-Verlag erschienene Kromi-Buch von Astrid Möller.

Es ist reich bebildert und enthält viele Informationen zum Kromfohrländer. Ein schönes Nachschlagewerk für jeden Kromi-Fan.

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